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Dachterrasse als Planungs - und Ausführungskonzept

...von der Idee bis zur Umsetzung.

Flachdach - Gefälledämmung - Terrassenbeläge

Dachterrasse – von der Idee zur Umsetzung

Eine gemütliche Dachterrasse lädt zum Verweilen ein. Sie bietet Platz für eine Sitzecke, für die ganze Familie oder wie hier, in einem Unternehmensstandort für entspannte Pausen und Gespräche mit Kunden in entspannter Atmosphäre. Abgesehen von solch praktischen Aspekten eines stressfreien Arbeitsalltages lassen sich die Abendstunden auf der Dachterrasse mit einem weiten Blick genießen. Meist strahlt die Terrasse abends noch ein bisschen mehr Wärme ab, da hier nicht, wie auf der unteren Ebene, der Erdboden schnell abkühlt.

Beim Bau einer Dachterrasse gibt es einiges zu beachten. Wichtig sind insbesondere baurechtliche Vorschriften, denn eine Dachterrasse wird rechtlich wie Wohnraum behandelt.

Das heißt konkret, dass Grenzabstände und andere Abstandsregelungen eingehalten werden müssen. Wer also mit einer Dachterrasse auf der Garage liebäugelt, kann eventuell nicht die gesamte Dachfläche nutzen, falls die Garage zu nah am Nachbargrundstück steht.

Hinzu kommen Regelungen der Absturzsicherung. Deshalb müssen je nach Gegebenheiten Geländer oder Brüstungsmauern angebracht werden. Die geforderten Brüstungshöhen geben die jeweiligen Bauverordnungen vor.

Weiterhin spielt die Statik eine zentrale Rolle beim Bau einer Dachterrasse, denn die Anforderungen sind deutlich höher als bei einem einfachen Flachdach und sogar höher als bei Wohnraum.

  • Bei Wohnraum muss der Boden eine Nutz-/Verkehrslast von 150 kg pro m2 aushalten.
  • Bei einer Dachterrasse hingegen erhöht diese sich auf 400 kg pro m2.

Dieser Wert ist teilweise historisch gewachsen, da der Balkon früher häufig als Lagerplatz für Kohle zum Heizen diente, wodurch schnell hohe Lasten entstanden.

Doch auch heutzutage ist diese hohe Verkehrslast sinnvoll. Denn bei Veranstaltungen, z.B. Festzügen oder Paraden, tummeln sich oft viele Anwohner mit Freunden und Familie auf einem kleinen Balkon, um am regen Treiben teilzuhaben. Dabei wird die Last von 150 kg pro m2 oft deutlich überschritten.

Die Leistungen im Einzelnen:

Details zum Projekt

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